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ALBKORN regional

Gutes aus unserer Gegend

Im Herzen der Schwäbischen Alb, mitten im Biosphärengebiet, ist Albkorn zuhause.
Vom Acker bis zur Mühle und zum Bäcker sind Getreide und Mehl höchstens 50 Kilometer unterwegs. Unsere Handwerksbäcker fertigen ihre Spezialitäten daraus täglich frisch – ein regionaler Genuss, der die Umwelt schont und unsere Heimat schützt.

Mehr gute Gründe für Albkorn

Im und am Biosphärengebiet „Schwäbische Alb“

Hier finden Sie Albkorn – in Form von Getreide, Mehl, Backwaren oder Bier.

Wo Albkorn zu finden ist. Grafik: Martin Lang

Rot: Albkorn-Bäcker mit ihren Filialen
Grün: Albkorn-Vertragslandwirte
Orange: Albkorn-Mühle Luz mit Zweigstelle
Braun: Berg-Brauerei

Und hier gibt es die Albkorn-Karte zum Herunterladen. [PDF, 203 KB]

Eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte

Albkorn ist eine regionale Wertschöpfungspartnerschaft. Auf allen Stufen von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt erzielen wir durch Sorgfalt und Können eine besondere Qualität – Qualität, die sich auszahlt:

  • Unsere Landwirte betreiben bewusst nachhaltige Landwirtschaft. Sie bauen Weizen, Roggen, Dinkel und Braugerste nach den Richtlinien des kontrolliert integrierten Anbaus an. Und sie haben sich vertraglich verpflichtet, die Albkorn-Erzeugerregeln einzuhalten. Diese sind strenger als die Anforderungen für das Qualitätszeichen Baden-Württemberg. Für ihr Getreide erhalten die Vertragslandwirte deshalb einen höheren Preis.
  • In der Getreidemühle Luz wird alles Albkorn-Getreide gereinigt und getrocknet. Die Braugerste fürs Berg-Bier kommt in die Mälzerei, Weizen, Roggen und Dinkel werden zu hochwertigem Mehl vermahlen. Davon geht der größte Teil an die Albkorn-Bäcker, ein kleinerer Teil wird für den regionalen Verkauf an Endkunden abgepackt. Wo es Albkorn-Mehl zu kaufen gibt, steht in der Händler-Liste der Mühle Luz.
  • Alle Albkorn-Bäcker sind eigenständige Handwerksbetriebe. Sie backen täglich frisch nach der traditionellen Kunst des Bäckerhandwerks – ohne Fertigmischungen oder Tiefkühl-Teiglinge, dafür mit eigenem Sauerteig, eigenen Rezepten und eigenen Ideen. Hier wird das Albkorn-Mehl zu feinsten Backwaren veredelt. Kunden schätzen dabei nicht nur Geschmack und Qualität, sondern auch, dass sie wissen, woher das Mehl kommt.
  • Die Berg Brauerei setzt seit Jahrzehnten auf regionale Rohstoffe für ihre Bier-Spezialitäten. Aus der auf dem Etikett speziell ausgezeichneten Albkorn-Braugerste werden das Bräumeister-Pils sowie vier saisonale Bier-Sorten gebraut. So lässt sich Albkorn auch trinken.

Wer Albkorn kauft, unterstützt damit die regionale Wirtschaft und sichert Arbeitsplätze in unserer Gegend. Allein bei den 11 Albkorn-Bäckereien arbeiten über 200 Menschen in den Backstuben und Verkaufsstellen. Und fast zwei Dutzend landwirtschaftliche Familienbetriebe auf der Schwäbischen Alb besitzen durch den Anbau von Albkorn ein verlässliches Standbein.

Die Erzeugergemeinschaft Albkorn als Vorbild

Mehrfach sind Projekte der Erzeugergemeinschaft Albkorn in Förderprogramme aufgenommen worden. Über PLENUM (Projekt des Landes Baden-Württemberg zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt) wurden etwa die Infotafeln finanziell gefördert, die an beteiligten Betrieben und auf Albkorn-Äckern über die regionale Produktion informieren. Als das Programm „PLENUM Schwäbische Alb“ 2013 nach 12 Jahren auslief, ging die Förderung ins „Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ über.

Mehr zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb

Erfolgsgeschichte Albkorn TitelblattUnterstützung gab es auch aus dem bundesweiten Programm „Regionen aktiv – Land gestaltet Zukunft“, für das der Kreis Reutlingen als eine von 18 Modellregionen für nachhaltige Regionalentwicklung ausgewählt wurde. Am Ende veröffentlichte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine Serie an Berichten, in denen besonders gelungene Beispiele regionaler Wertschöpfungspartnerschaften zur Nachahmung empfohlen werden.
Der Beitrag über die Erzeugergemeinschaft Albkorn trägt den Titel „Vom Acker bis zum Bäcker Qualität, intakte Landschaft und kurze Wege“. Sie können ihn hier nachlesen.

Erfolgsgeschichte Albkorn als Download [PDF, 387 KB]

Erfolgsgeschichte Albkorn online

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