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Albhof-Tour-Sonntag auf dem Fladhof

Am Sonntag, 2. Juli 2017, veranstaltet der Landfrauenverband auf dem Fladhof von Familie Holzschuh bei Buttenhausen einen Albhof-Tour-Sonntag. Um 14 Uhr werden bei einer Hofführung der Betrieb, die Albhof-Tour sowie der Anbau von Albkorn-Getreide erklärt.

Von der Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Münsingen herab können sich Besucher den Fladhof und seine Felder von oben ansehen. Für Kinder baut die Jugendfeuerwehr Münsingen Spielstationen auf. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen kann man gemütlich zusammensitzen.

Mehr zum Fladhof

Mehr zur Albhoftour

Mit sieben oder acht Zacken: Zeit für Sterne und Mutscheln

Oben ein Stern, unten eine Mutschel. Foto: Michael Haug

Oben Stern, unten Mutschel.

Rund um Dreikönig haben sie auch bei den Albkorn-Bäckern wieder Konjunktur. Dann findet man im gesamten Reutlinger Raum die traditionellen Mutscheln mit ihren acht Zacken in den Theken der Handwerksbäcker. Seltener, aber nicht weniger traditionell sind die Pfullinger Sterne mit ihren sieben Zacken.

Während in Pfullingen das Sternwürfeln grundsätzlich am Abend vor Dreikönig stattfindet, folgt der Reutlinger Mutscheltag erst am Donnerstag darauf.

Glücklicherweise backen unsere Albkorn-Bäcker das mürbe Hefegebäck aber auch schon vorher und noch für eine kleine Weile länger.

Die Geschichte von Sternen und Mutscheln fasst ein aktueller GEA-Artikel zusammen.

Bier-Express am 4. September mit Berg-Brauerei und Albkorn

Sechs Bierbrauer von der Alb vor der Dampflok für den Bier-Express. [Foto: Thomas Warnack]

Sechs Bierbrauer vor der Dampflok für den Bier-Express. [Foto: Thomas Warnack]

Sechs Brauereien der Schwäbischen Alb präsentieren sich und ihre Bier-Spezialitäten entlang der Bahnstrecke zwischen Münsingen und Trochtelfingen. Auch die Berg-Brauerei als Albkorn-Mitglied ist dabei, unterstützt von den Bäckern, den Landwirten und den Müllern von Albkorn.

Zu feiern gilt es 500 Jahre Reinheitsgebot. Dazu lässt die Schwäbische Alb-Bahn am Sonntag, 4. September 2016, den Bier-Express rollen. Den ganzen Tag über pendeln alle verfügbaren Züge der Alb-Bahn auf der Strecke hin und her, einschließlich des Dampfzugs und der historischen Schienenbusse. Mit einem Bier-Express-Ticket kann man beliebig oft ein- und aussteigen.

In Münsingen, Offenhausen, Engstingen und Trochtelfingen wird gehalten. An jeder Station warten andere Attraktionen auf die Besucher: Kulinarisches, Sehenswertes, ein Familienprogramm und natürlich frisch gezapftes Bier. Berg-Bier und Albkorn sind am Bahnhof Münsingen zu finden.

Zur Ankündigung im Reutlinger General-Anzeiger

Zu Programm und Fahrplan

Zu den Tickets

Albkorn-Initiator Wolfgang Sautter gestorben

Wolfgang Sautter

Wolfgang Sautter im März 2015.

Bäckermeister Wolfgang Sautter ist tot. Der Initiator und Mitbegründer der Erzeugergemeinschaft Albkorn ist am Dienstag, 12. Juli 2016, im Alter von 79 Jahren in seinem Heimatort Eningen u. A. gestorben.

Als Albkorn im März 2015 mit einem Festakt das 20-jährige Bestehen feierte, sprach Wolfgang Sautter von einem „großen Freudentag“: Aus der Anfangsidee, in seiner Bäckerei ausschließlich Mehl aus regionalem Anbau zu verwenden, ist eine einzigartige Erzeugergemeinschaft entstanden, in der inzwischen 10 Bäckereien auf der Alb und im Vorland, 23 landwirtschaftliche Betriebe, eine Mühle und eine Brauerei mit gemeinsamen Zielen vereint sind.

Als Gründer und Sprecher von Albkorn hat Wolfgang Sautter viele Jahre lang erfolgreich und inspirierend gewirkt. Hinzu kam sein Engagement als Obermeister der Bäckerinnung, als Kreishandwerksmeister, als Landesinnungsmeister der Bäcker, als Vorstandsvorsitzender der Innungskrankenkasse sowie als Vorsitzender des Förderkreises für das „Hospiz Veronika“ in Eningen, den er mit begründet hat. Dort ist Wolfgang Sautter jetzt einen Monat vor seinem 80. Geburtstag gestorben.

Die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Albkorn werden Wolfgang Sautter ein ehrendes Andenken bewahren.

Zu den Traueranzeigen im Reutlinger General-Anzeiger

Zum Nachruf in den Reutlinger Nachrichten

Zum Nachruf des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks

Älter als das Reinheitsgebot: 550 Jahre Berg-Bier

Logo Berg-Bier2016 wird die Berg-Brauerei 550 Jahre alt. 1466 wird das Wirthaus in Ehingen-Berg zum ersten Mal urkundlich erwähnt – damit ist die Brauerei älter als das deutsche Reinheitsgebot von 1516, das dieses Jahr 500 Jahre alt wird.

Seit 2008 ist die Berg-Brauerei auch Mitglied von Albkorn. Die Erzeugergemeinschaft liefert die Braugerste fürs Bräumeister-Pils, aber auch für saisonale Sorten wie das Märzen oder das Herbstgold.

„550 Jahre auf dem Berg“ wird groß gefeiert. Das ganze Jahr über gibt es verschiedenste Aktionen. Was genau geboten wird, steht auf der Seite der Berg-Brauerei.

Mehr zum Albkorn-Mitglied Berg-Brauerei

Dem Brot auf der Spur: Sonderzug voller Albkorn-Gewinner

Neuer und alter Mähdrescher vor Schloss Grafeneck

Ernte früher und heute: moderner Mähdrescher und historischer Bindemäher im Einsatz vor dem Schloss Grafeneck. [Foto: Maria Bloching]

Mehr als 120 Jubiläumsgäste waren am Samstag, 22. August 2015, mit dem Albkorn-Sonderzug unterwegs. Unter dem Motto „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ ging es in den historischen Wagen der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück. Die Billetts für die Fahrt hatten Albkorn-Kunden bei ihren Bäckern sowie in der Mühle Luz und der Berg-Brauerei gewinnen können.

Albkorn-Empfang auf dem Bahnhof Münsingen

Start für die Albkorn-Sonderzuggäste auf dem Bahnhof Münsingen mit dem Bier-Empfang der Berg-Brauerei. [Foto: Michael Haug]

Bei bestem Ausflugswetter hielt der Zug zunächst in Marbach, wo auf einem Getreidefeld des Gestüts moderne und historische Erntemaschinen in Aktion gezeigt wurden. Bei der nächsten Station in Gomadingen gab es dann Bäckerhandwerk live zu sehen: In der Albkorn-Bäckerei Glocker kamen Dinnete und Flammkuchen frisch aus dem Holzbackofen auf den Tisch. In Engstingen schließlich servierte Albkorn-Bäcker Tronje Marquardt mit seinem Team nicht nur Kaffee und Kuchen – jeder konnte sich auch selbst daran versuchen, eine Brezel zu schlingen. Mit lebendigen Eindrücken und zahlreichen Informationen über regionale Erzeugung und über die Zukunft traditionellen Handwerks kehrten die Mitfahrer am späten Nachmittag wieder nach Münsingen zurück.

Mehr Eindrücke von der Fahrt mit dem Albkorn-Sonderzug

Und so haben die Medien berichtet:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Brezel-Geheimnisse und andere Aha-Erlebnisse“ [zum Beitrag]
  • Bildergalerie auf GEA-Online [zur Bildergalerie]
  • Albbote, Münsingen: „Schwäbisch und mit dickem Bauch“ [zum Beitrag]

Gewinner der Sonderzug-Billetts stehen fest

Brezelprinzessin Jasmin Kranz zieht die Gewinner für den Sonderzug "20 Jahre Albkorn". [Foto: Gerhard Schindler]

Brezelprinzessin Jasmin Kranz zieht die Gewinner. [Foto: Gerhard Schindler]

Die Brezelprinzessin hat gezogen: Jasmin Kranz spielte am Donnerstag, 16. Juli 2015, Glücksfee. Im Mühlenladen der Getreidemühle Luz in Münsingen-Buttenhausen fischte sie die Gewinner der Billetts für den Sonderzug „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ aus der Losbox.

Unter den Augen von Bernd-Matthias Weckler (Schwäbische Alb-Bahn), Christian Mayer (Getreidemühle Luz) und Michael Haug (Albkorn-Bäcker; von links) wurde ausgelost, wer sich am Samstag, 22. August 2015, mit auf die Fahrt von Münsingen nach Engstingen und zurück begeben darf. Jeder Gewinner erhält zwei Billetts und kann somit noch jemand mitnehmen.

Hier geht’s zur Liste der Gewinner [PDF, 40 KB]

Medienbeiträge zum Sonderzug:

„Pioniere der regionalen Wertschöpfung“

In einer zweiseitigen Sonderveröffentlichung würdigt der Reutlinger General-Anzeiger am Samstag, 13. Juni 2015, den 20. Geburtstag der Erzeugergemeinschaft Albkorn.

Der Hauptartikel trägt in der Überschrift ein Zitat: „Pioniere der regionalen Wertschöpfung“. Es stammt vom Reutlinger Landrat Thomas Reumann, der die Gründer von Albkorn bereits beim Festakt im März gelobt hatte: „Als Vordenker für Qualitätskriterien waren Sie Ihrer Zeit weit voraus.“ Lange vor der Gründung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb habe Albkorn bereits den Mut gehabt, mit umweltschonenden Erzeugerkriterien und einer regionalen Wertschöpfungskette Maßstäbe zu setzen.

Mit freundlicher Genehmigung des Reutlinger General-Anzeigers gibt es hier die beiden Seiten als PDF-Download. [832 KB]

Fahren Sie mit: Albkorn-Sonderzug am Samstag, 22. August 2015

Sonderzug Flyer A5-1Gehen Sie mit Albkorn auf Tour: Am Samstag, 22. August 2015, fährt ein Sonderzug der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück – nur für Albkorn-Gäste!

An Stationen unterwegs erleben Sie den Weg vom Korn zum Brot hautnah mit – zum Beispiel bei der Ernte mit traditionellem Gerät am Haltepunkt Marbach. Im Zug, an den Bahnsteigen und beim Besuch von zwei Albkorn-Bäckereien werden Sie bestens mit regionalen Köstlichkeiten verpflegt.

Karten für die Zugfahrt „Dem Brot auf der Spur“ werden ausschließlich verlost. Teilnahmekarten liegen ab 1. Juli 2015 bei Ihrem Albkorn-Bäcker, in der Getreidemühle Luz und in der Berg-Brauerei aus.

Hier gibt’s dazu den Flyer als PDF [673 KB].

Der Sonderzug "20 Jahre Albkorn" wird angekündigt.

Großer Bahnhof (von links): Tronje Marquardt (Albkorn-Bäcker), Helmut Holzschuh (Albkorn-Landwirt), Michael Haug (Albkorn-Bäcker), Thomas Manz (Mühle Luz) und Bernd-Matthias Weckler (Schwäbische Alb-Bahn) kündigen den Sonderzug „20 Jahre Albkorn“ an. [Foto: Gerhard Schindler]

Medienbeiträge zum Sonderzug:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Billetts für Sonderfahrt mit Alb-Bahn zu gewinnen“
    [Link zum Beitrag]
  • Albbote, Münsingen: „Mit dem Sonderzug dem Brot auf der Spur“ [Link zum Beitrag]

Albkorn-Brotmehl ist bei Backfrauen gefragt

Inge Striebel nimmt das Albkorn-Brotmehl für ihr Kräuterbrot. [Foto: Christina Kirsch]

Inge Striebel nimmt das Albkorn-Brotmehl für ihr Kräuterbrot. [Foto: Christina Kirsch]

Das Ehinger Tagblatt berichtet am Mittwoch, 10. Juni 2015, über die Kräuter-Fachfrau Inge Striebel aus Dächingen und ihr selbstgebackenes Kräuterbrot, das sie bei ihren Kräuterführungen serviert. Im Beitrag heißt es: „Für ihr Kräuterbrot schwört Inge Striebel auf das Albkorn-Bauernbrotmehl aus 65 Prozent Weizen 1050, 20 Prozent Dinkel und 15 Prozent Roggenmehl.“

Zum Beitrag „Frisch, saftig, lecker“ im Ehinger Tagblatt

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