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Herzlich Willkommen bei Albkorn

25 Jahre Albkorn: Jubiläumsjahr der Erzeugergemeinschaft

Im Jahr 1995 – vor 25 Jahren also – haben sich Landwirte von der Schwäbischen Alb mit Bäckern und der Mühle Luz zur Erzeugergemeinschaft Albkorn zusammengeschlossen. Das Ziel war, hochwertiges Mehl regional zu produzieren und zu verarbeiten – und gleichzeitig durch die gemeinsame Marke einen Mehrwert vor Ort zu erzeugen.

Das Konzept trägt: 2020 engagieren sich 23 Landwirte und 10 Bäckereien in der Erzeugergemeinschaft. Damit ist sie die größte ihrer Art in Baden-Württemberg. Dreh- und Angelpunkt ist die Mühle Luz in Buttenhausen. Seit 2008 gehört auch die Berg Brauerei dazu.

Simon Glocker und Michael Haug von der Erzeugergemeinschaft Albkorn auf der Titelseite des Reutlinger General-Anzeigers

Albkorn-Jubiläum als GEA-Titelgeschichte

Am 24.07.2020 ist das Albkorn-Jubiläum Titelgeschichte im Reutlinger General-Anzeiger. Darin heißt es unter anderem: „Da waren vor 25 Jahren mal richtige Cleverle am Werk. Die Gründer der Erzeugergemeinschaft Albkorn haben Neuland betreten und damit einer Entwicklung vorgegriffen, die heute in aller Munde ist: Transparenz in der Produktionskette, Sicherheit für Verbraucher und Lebensmittel, die kontrolliert und zu 100 Prozent regionalerzeugt sind.“

Zum Beitrag und Kommentar im Reutlinger General-Anzeiger: „Broterwerb für alle“ [PDF, 572 KB] (mit freundlicher Genehmigung des Verlags)

Zum Beitrag im Albboten: „Regionalität und Qualität stehen im Vordergrund“

Albkorn-Bäckerei Sautter feiert 90 Jahre

90 Jahre Bäckerei Sautter in Eningen u.A.: Inhaberin Anika Schäfer und ihr Vorgänger Edmund Sautter im Kreis ihrer Belegschaft.

Das Team der Bäckerei Sautter in Eningen u.A. im Jahr 90 nach der Bäckerei-Gründung. [Foto: Thomas Sautter]

Mit einer Jubiläumswoche vom 30. März bis 4. April feiert die Landbäckerei Sautter in Eningen u.A. ihr 90-jähriges Bestehen. Die ganze Woche über gibt es jeden Tag spezielle Sonderangebote – als Dank für die besondere Treue der Kunden. Außerdem liegen im Laden Lose aus für das Jubiläums-Gewinnspiel.

Inhaberin Anika Schäfer freut sich mit ihrem gesamten Team auf alle, die auch weiterhin Wert legen auf handwerkliche Backwaren aus regionalen Rohstoffen. Als zusätzlichen Service während der Corona-Zeit hat die Bäckerei Sautter jetzt einen Lieferdienst eingerichtet: Wer telefonisch bestellt, kann sich die Backwaren nach Hause bringen lassen. Dabei wird die Bäckerei vom TSV Eningen unterstützt.

Flyer zu 90 Jahre Landbäckerei Sautter

Mehr zur Albkorn-Bäckerei Sautter

Albkorn-Bäckerei Haug feiert 50 Jahre

Bäckermeister Wolfgang Haug hält ein Nudelholz, daneben seine Frau Margarethe, hinter der Ausrollmaschine sein Sohn Michael mit Ehefrau Birgit Haug.

Ein gutes Nudelholz ist immer von Nutzen: Wolfgang und Margarethe Haug (rechts) mit ihrem Sohn Michael und dessen Frau Birgit in der Backstube. [Foto: Gabriele Bimek]

Eigentlich ist die Bäckerei Haug schon viel älter: 1898 hat Wilhelm Herrmann einst den Betrieb in der Ortsmitte von Genkingen gegründet. 1969 übernahm Wolfgang Haug, Großneffe vom Schwiegersohn des Gründers. Er wagte einen großen Umbau und die Neueröffnung unter seinem eigenen Namen: Bäckerei Haug.

Dieses Jahr feiert die Familie sozusagen „50 Jahre Bäckerei Haug der Neuzeit“. Wolfgang Haug und seine Frau Margarethe sind inzwischen im Ruhestand. Trotzdem hilft der Bäckermeister immer wieder noch gerne mit, am liebsten am Holzbackofen.

Inzwischen ist die vierte Generation am Ruder: Michael Haug und seine Frau Birgit führen die Bäckerei seit 2011. Mittlerweile gibt es vier Filialen und 35 Beschäftigte. Darüber hinaus engagiert sich Michael Haug als Sprecher der Erzeugergemeinschaft Albkorn.

Zum Kollektiv im Reutlinger General-Anzeiger [PDF; 3,3 MB] (mit freundlicher Genehmigung des Verlags)

Kein Plastik mehr: Nur noch Papiertüten für geschnittenes Brot

Bäckermeister und Müllermeister mit Albkorn-Brottüte aus Papier

Albkorn-Bäcker und -Müller präsentieren die neue Papiertüte für geschnittenes Brot. [Foto: Maria Bloching]

Unter dem Titel „Albkornbäcker schaffen Plastiktüten für Brot ab“ berichtet der Albbote über die aktuelle Initiative von Albkorn zur Vermeidung von Plastikmüll. In dem Beitrag heißt es:

„Seit 24 Jahren steht die Marke Albkorn für einen verantwortungsvollen Umgang gegenüber der Umwelt und der Region. Auch die Bäcker wollen dieser Verantwortung gerecht werden. Deshalb haben sie eine Alternative zur Kunststofftüte geschaffen: ‚Null Prozent Kunststoff, 100 Prozent Frische und hergestellt in Metzingen‘.“

„70 Prozent unserer verkauften Brote wandern geschnitten über den Ladentisch und wurden bisher in Plastiktüten verpackt, weil geschnittenes Brot eben schnell austrocknet“, wird der Gomadinger Bäcker Simon Glocker zitiert. 1.000 bis 2.000 Plastiktüten seien bei den Albkorn-Bäckern auf diese Weise täglich über die Theken gewandert. Dank der umweltfreundlichen Papier-Alternative ist damit jetzt Schluss.

Zum Beitrag im Albboten

Berg-Brauerei eröffnet neue Brau- und Back-Stube

Blick in die Brau- und Backstube der Brauerei Berg

Die neue Brau- und Backstube der Berg-Brauerei. [Foto: Berg]

Im ersten Stock über ihrer Brauerei-Wirtschaft hat die Berg-Brauerei jetzt einen ganz besonderen Raum eröffnet: die Brau- und Back-Stube.

„Brauen und backen haben einiges gemeinsam“, sagt Brauerei-Chef Ulrich Zimmermann. „Brot und Bier nehmen mit Getreide ihren Anfang.“ Der Bäcker lasse den Teig mit Hefe gehen, der Brauer die Würze mit Hefe zu Bier vergären. Zimmermann betont: „Die Berg-Brauerei und gute Bäcker verwenden eine weitere Zutat, einen weiteren Rohstoff: Zeit – viel Zeit.“ Und diese Zeit mache beim Brot und beim Bier den Geschmack aus: „Viel Zeit gibt viel Geschmack!“

In der Brau- und Back-Stube finden künftig Bierverkostungen und andere Veranstaltungen statt, zum Beispiel der Bierbraukurs und die Bier- und Brot-Back-Zeit. Man kann den Raum auch für eigene Veranstaltungen mieten.

Mehr über die Berg-Brauerei

Mehr über die Brau- und Back-Stube

Albkorn-Landwirt Frank Geiselhart beim Zukunftsforum Getreide

Vier Referenten, am Mikrofon Albkorn-Landwirt Frank Geiselhart

Albkorn-Landwirt Frank Geiselhart (mit Mikrofon) spricht beim Zukunftsforum zum Getreideanbau im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. [Foto: Maria Bloching]

Nachhaltige Getreideproduktion funktioniert nur, wenn auch regional verarbeitet und eingekauft wird – auf diesen Nenner lässt sich das zweite Zukunftsforum bringen, das am 8. Februar 2019 in Ehestetten Fachleute, Landwirte, Bäcker und Verbraucher zusammenführte. Für die Erzeugergemeinschaft Albkorn war Frank Geiselhart als Referent mit dabei.

Der Reutlinger General-Anzeiger schreibt dazu:

„Es ist der Idealfall: Getreide wird in der Region vom Landwirt angebaut, in der Mühle nebenan gemahlen und schließlich vom Bäcker in der Nachbarschaft zu gutem Brot verarbeitet. Das findet sich im Biosphärengebiet durchaus wieder, auch dank der Erzeugergemeinschaft ‚Albkorn‘, der 23 Landwirte, zehn Bäcker, die Mühle Lutz in Buttenhausen und die Berg-Brauerei angeschlossen sind.“

Zum Beitrag im Reutlinger General-Anzeiger (paid)

Zum Beitrag im Albboten

Albkorn-Bäcker Simon Glocker als Studio-Gast in der SWR-Landesschau

Albkorn-Bäcker Simon Glocker aus Gomadingen war am Freitag, 30. November 2018, als Studiogast in die Landesschau Baden-Württemberg des SWR-Fernsehens eingeladen.

Simon Glocker mit Brotschieber

Simon Glocker in der Backstube. [Foto: Benjamin Knoblauch]

Der 30-Jährige ist nicht nur als Bäckermeister in der Backstube gefragt, sondern auch als Model für bekannte Mode- und Sport-Marken. Doch seine Leidenschaft bleibt das Bäckerhandwerk, das er der Glitzer- und Glamourwelt vorzieht. Anlässlich des anlaufenden Weihnachtsgeschäfts und der arbeitsintensiven Zeit in den Bäckerstuben im Lande verrät Simon Glocker im Studio auch, was sein Lieblingsplätzchenrezept ist.

Mehr dazu auf der SWR-Seite.

Viel los in Cannstatt: Albkorn auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest

Regen Zulauf von bekannten und neuen Gesichtern hatte die Erzeugergemeinschaft Albkorn heute (04.10.2018) am Stand der Biosphärengastgeber auf dem Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart. In der „Halle der Regionen“ beim 100. Landwirtschaftlichen Hauptfest auf dem Cannstatter Wasen war den ganzen Tag über viel geboten.

Stand von Albkorn und Biosphärengastgebern auf dem 100. Landwirtschaftlichen Hauptfest in Stuttgart

Der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser (rechts Mitte) im Gespräch mit Biosphärengastgeber Rainer Authenrieth aus Münsingen (rechts) und Achim Nagel, Geschäftsstellenleiter des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Links am Tisch unterhalten sich Müllermeister Thomas Manz von der Getreidemühle Luz (links) und Albkorn-Landwirt Gebhard Aierstock, Vorsitzender des Kreisbauernverbands Reutlingen. [Foto: Michael Haug]

Von den Albkorn-Bäckern gab es verschiedene Kostproben zum Probieren, alles aus Albkorn-Mehl gebacken – etwa ganz unterschiedliche Scheiben Brot mit Griebenschmalz. Daneben warteten Infos aus erster Hand auf die Besucher: Nicht nur Bäcker, auch Landwirte und Müller informierten über die Besonderheiten der Erzeugergemeinschaft.

9 gute Gründe für Albkorn

Ansturm auf die Backstube: Brot-und-Bier-Event füllt Bäckerei Haug

Ein voller Erfolg: Gut 120 Neugierige kamen am Donnerstag (15.3.2018) in die Backstube der Albkorn-Bäckerei Haug nach Genkingen, um Brot und Bier aus Albkorn zu kosten. An einer langen Brot-Theke standen die Bäckermeister von sechs Albkorn-Bäckereien Rede und Antwort und präsentierten ihre jeweiligen Brot-Spezialitäten. An einem Stand daneben schenkte die Berg-Brauerei ihre Bier-Spezialitäten aus. Der Vorteil für die Gäste: Infos aus erster Hand über Zutaten, Herstellung und Geschmack.

Jede Menge Albkorn-Brote und Infos direkt von den Bäckermeistern gab's beim Brot-und-Bier-Event in der Bäckerei Haug.

Jede Menge Albkorn-Brote und Infos direkt von den Bäckermeistern gab’s beim Brot-und-Bier-Event in der Bäckerei Haug. [Foto: Gerhard Schindler]

Hier gibt’s weitere Bilder und Infos.

Bäcker-Zeitung: „Regionalität“ zählt zu den wichtigsten Kundenkriterien

„Das Brot wächst nebenan“ schreibt die Allgemeine Bäcker-Zeitung als Überschrift über ihren aktuellen Schwerpunkt zum Thema Regionalität. Darin wird eine Studie zitiert, die der Frage nachgeht, was Kunden noch als „regional“ ansehen: Fast die Hälfte der Befragten nennt einen Umkreis von 100 Kilometern als Höchstgrenze.

Albkorn-Landwirt Manfred Schmelcher auf der Titelseite der Allgemeinen Bäcker-Zeitung.

Albkorn-Landwirt Manfred Schmelcher auf der Titelseite der Allgemeinen Bäcker-Zeitung.

In der Titelgeschichte, die mit dem Foto eines Albkorn-Feldes bebildert ist, heißt es: „Aus Verbrauchersicht ist Regionalität emotionale Intelligenz. Wo harte Richtlinien fehlen, ist es das Gefühl von Heimatverbundenheit, das Kunden zu dem Brot greifen lässt, dessen Herkunft der Bäcker quasi mit dem Einbringen der Saat beim Landwirt seines Vertrauens lückenlos erzählen kann.“

Die Bäcker-Zeitung erwähnt dabei auch die Erzeugergemeinschaft Albkorn mit „maximal 50 Kilometern vom Acker zum Bäcker“ als positives Beispiel. „Die Erzeugergemeinschaft setzt seit 22 Jahren auf Nähe und schonende Bewirtschaftung der Getreidefelder“, heißt es in einem weiteren Beitrag mit dem Titel „Regionalität ist das Spiel mit Nähe“. Dazu wird Albkorn-Sprecher Michael Haug zitiert: „Das Regionalkonzept trägt maßgeblich zum guten Standing der beteiligten Bäcker in der Region bei.“

Zum ABZ-Beitrag „Das Brot wächst nebenan“

Zum ABZ-Beitrag „Regionalität ist das Spiel mit Nähe“

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