Zum Artikel springen

Impressum | Datenschutz | Suche:

Herzlich Willkommen bei Albkorn

Albkorn-Bäckerei Marquardt eröffnet neue Filiale in Pfullingen

Am Dienstag, 25. Juli 2017, geht’s los: Im zentralen Norma-Markt in Pfullingen (Kirchstraße 19) eröffnet die Albkorn-Bäckerei Marquardt aus Engstingen eine neue Filiale. Direkt am Laiblinsplatz, dem Pfullinger Busbahnhof, gibt es jetzt also erstklassige handwerkliche Backwaren aus dem echten Albkorn-Mehl.

Die Marquardt-Filiale ist mit komplett neuer, freundlicher Innenausstattung eingerichtet, auch Backöfen und Kühlung wurden neu eingebaut. Neben der Verkaufstheke gibt es auch eine Sitzecke, in der man bequem Platz nehmen und es sich schmecken lassen kann. Ein großer Snack-Bereich rundet das Backwaren-Angebot ab.

Albkorn: Getreide von hier für unser Brot und Bier

Die kurzen Transportwege sind ein Markenzeichen von Albkorn – und sie sind ein Vorteil für alle: Unsere Kunden gelangen ohne Umwege in den Genuss bester Albkorn-Erzeugnisse und unterstützen mit ihrem Kauf gleichzeitig aktiv den regionalen Umweltschutz. Und die gesparten Transportkosten tragen dazu bei, dass wir unseren Bauern faire Preise für ihre wertvolle Arbeit garantieren können. So schließt sich ein Kreis im regionalen Wirtschaftskreislauf.

Hier finden Sie weitere gute Gründe für Albkorn.

Fördergelder für ein Mühlencafé an der Lauter

Die Albkorn-Bäckerei Glocker hat in ihrem Heimatort Gomadingen Großes vor – und bekommt dafür Fördergelder aus dem LEADER-Programm, einem Fördertopf der EU zur Entwicklung des ländlichen Raums. Das hat Landrat Thomas Reumann jetzt bekanntgegeben.

„Backkultur aus Liebe zur Heimat“ nennt Albkorn-Bäckermeister Klaus-Dieter Glocker sein Konzept. Dazu will er die historische Mühlenscheuer in der Ortsmitte von Gomadingen umbauen: mit Café und Backwarenverkauf, mit einem Landmarkt für regionale Lebensmittel und mit einer Schaubäckerei, in der Besucher das Bäckerhandwerk erleben und auch selbst erlernen können.

Damit sollen nicht nur die Einkaufsmöglichkeiten am Ort verbessert, sondern zugleich die Dorfgemeinschaft belebt werden. „Wir sind guter Dinge, dass da etwas Attraktives gelingt“, sagte Glocker dem Reutlinger General-Anzeiger.

Zum Beitrag im Albboten vom 23.02.2017

Zum Beitrag im Reutlinger General-Anzeiger vom 24.02.2017

Zum Beitrag im Albboten vom 07.03.2017

Für Fasnet, Fasching, Karneval

Apfelschnecken gehören zum klassischen Fasnetsgebäck. Foto: Michael Haug

Apfelschnecken sind einer der beliebten Fasnets-Klassiker

Egal, ob Sie auf den Fasching gehen, zom Zoch oder uffd Fasnet: Bei allen unseren Albkorn-Bäckern können Sie sich mit dem passenden Gebäck zur närrischen Jahreszeit eindecken.

Dabei sind die Kreationen so vielseitig wie die Kreativität der Albkorn-Bäcker – zum Beispiel:

  • Berliner, mit feinstem Xälz gefüllt (etwa Himbeer- und Johannisbeer-Konfitüre) oder auch mit Schoko- oder Vanille-Creme
  • Fasnetsküchle (also Krapfen), ganz wie früher (ebenso wie die Berliner aus dem leichten Hefefeinteig, der nur ganz wenig Zucker enthält, aber dafür mehr Ei)
  • Apfelschnecken
  • Quarkbällchen
  • und kurz vor der Fasnet auch Spritzringe aus Brandteig.

Finden Sie heraus, was Ihr Albkorn-Bäcker für Sie gebacken hat. Und genießen Sie es, egal wohin Sie gehen – oder auch zuhause.

Albkorn-Bäckerei Sautter in neuen Händen

Anika Schäfer, neue Inhaberin der Albkorn-Bäckerei Sautter in Eningen u.A. [Foto: Gerhard Schindler]

Anika Schäfer

Die neue Besitzerin ist eine langjährige Mitarbeiterin: Anika Schäfer hat in der Landbäckerei Sautter in Eningen u.A. ihr Bäckerhandwerk gelernt und arbeitet hier seit 13 Jahren. Im September 2016 hat sie die Bäckerei vom bisherigen Inhaber Edmund Sautter übernommen, der aus Altersgründen kürzer tritt. Dessen Vater, der kürzlich verstorbene Wolfgang Sautter, hat vor über 20 Jahren die Erzeugergemeinschaft Albkorn ins Leben gerufen.

Am Namen und am Team der Bäckerei hat sich nichts geändert, am Äußeren dagegen schon: Im Nachbargebäude der Schulzengasse 4 ist ein neuer Verkaufsraum mit Café entstanden. Ein Durchbruch im Inneren verbindet ihn mit der Backstube, die im bisherigen Gebäude bleibt. Im Oktober 2016 ist der neue Verkaufsraum mit einem großen Fest eröffnet worden.

Mehr zur Bäckerei Sautter

Albkorn und Berg-Brauerei gemeinsam beim Bier-Express

Albkorn-Stand beim Bier-Express im Lokschuppen Münsingen

Getreidesorten ertasten: Albkorn und Berg präsentierten sich beim Bier-Express gemeinsam im Münsinger Lokschuppen. [Foto: Gerhard Schindler]

Alles aus besten regionalen Rohstoffen: Aus welchem Getreide die Berg-Brauerei ihr Bier braut und aus welchem Getreide die Albkorn-Bäcker ihre Spezialitäten backen, konnten die Bier-Express-Besucher im Münsinger Lokschuppen mit den Fingern ertasten – und anschließend im veredelten Zustand gleich probieren.

Von den vier Haltestationen des Bier-Expresses am Sonntag, 4. September 2016, stand der Bahnhof Münsingen ganz im Zeichen von Berg-Bier. Neben der Brauerei präsentierten auch die anderen Albkorn-Mitglieder ihre Angebote: Die Getreidemühle Luz hatte ihr Mehl-Sortiment aufgebaut, die Landwirte informierten über die besonderen Albkorn-Anbaurichtlinien, und die Albkorn-Bäckereien Glocker (Gomadingen) und Haug (Sonnenbühl) versorgten die Gäste mit Kaffee und Kuchen. Albkorn-Bäcker Marquardt tat dasselbe am Bahnhof Engstingen.

Mehr Eindrücke vom Bier-Express

Albkorn-Initiator Wolfgang Sautter gestorben

Wolfgang Sautter

Wolfgang Sautter im März 2015.

Bäckermeister Wolfgang Sautter ist tot. Der Initiator und Mitbegründer der Erzeugergemeinschaft Albkorn ist am Dienstag, 12. Juli 2016, im Alter von 79 Jahren in seinem Heimatort Eningen u. A. gestorben.

Als Albkorn im März 2015 mit einem Festakt das 20-jährige Bestehen feierte, sprach Wolfgang Sautter von einem „großen Freudentag“: Aus der Anfangsidee, in seiner Bäckerei ausschließlich Mehl aus regionalem Anbau zu verwenden, ist eine einzigartige Erzeugergemeinschaft entstanden, in der inzwischen 10 Bäckereien auf der Alb und im Vorland, 23 landwirtschaftliche Betriebe, eine Mühle und eine Brauerei mit gemeinsamen Zielen vereint sind.

Als Gründer und Sprecher von Albkorn hat Wolfgang Sautter viele Jahre lang erfolgreich und inspirierend gewirkt. Hinzu kam sein Engagement als Obermeister der Bäckerinnung, als Kreishandwerksmeister, als Landesinnungsmeister der Bäcker, als Vorstandsvorsitzender der Innungskrankenkasse sowie als Vorsitzender des Förderkreises für das „Hospiz Veronika“ in Eningen, den er mit begründet hat. Dort ist Wolfgang Sautter jetzt einen Monat vor seinem 80. Geburtstag gestorben.

Die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Albkorn werden Wolfgang Sautter ein ehrendes Andenken bewahren.

Zu den Traueranzeigen im Reutlinger General-Anzeiger

Zum Nachruf in den Reutlinger Nachrichten

Zum Nachruf des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks

Älter als das Reinheitsgebot: 550 Jahre Berg-Bier

Logo Berg-Bier2016 wird die Berg-Brauerei 550 Jahre alt. 1466 wird das Wirthaus in Ehingen-Berg zum ersten Mal urkundlich erwähnt – damit ist die Brauerei älter als das deutsche Reinheitsgebot von 1516, das dieses Jahr 500 Jahre alt wird.

Seit 2008 ist die Berg-Brauerei auch Mitglied von Albkorn. Die Erzeugergemeinschaft liefert die Braugerste fürs Bräumeister-Pils, aber auch für saisonale Sorten wie das Märzen oder das Herbstgold.

„550 Jahre auf dem Berg“ wird groß gefeiert. Das ganze Jahr über gibt es verschiedenste Aktionen. Was genau geboten wird, steht auf der Seite der Berg-Brauerei.

Mehr zum Albkorn-Mitglied Berg-Brauerei

Dem Brot auf der Spur: Sonderzug voller Albkorn-Gewinner

Neuer und alter Mähdrescher vor Schloss Grafeneck

Ernte früher und heute: moderner Mähdrescher und historischer Bindemäher im Einsatz vor dem Schloss Grafeneck. [Foto: Maria Bloching]

Mehr als 120 Jubiläumsgäste waren am Samstag, 22. August 2015, mit dem Albkorn-Sonderzug unterwegs. Unter dem Motto „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ ging es in den historischen Wagen der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück. Die Billetts für die Fahrt hatten Albkorn-Kunden bei ihren Bäckern sowie in der Mühle Luz und der Berg-Brauerei gewinnen können.

Albkorn-Empfang auf dem Bahnhof Münsingen

Start für die Albkorn-Sonderzuggäste auf dem Bahnhof Münsingen mit dem Bier-Empfang der Berg-Brauerei. [Foto: Michael Haug]

Bei bestem Ausflugswetter hielt der Zug zunächst in Marbach, wo auf einem Getreidefeld des Gestüts moderne und historische Erntemaschinen in Aktion gezeigt wurden. Bei der nächsten Station in Gomadingen gab es dann Bäckerhandwerk live zu sehen: In der Albkorn-Bäckerei Glocker kamen Dinnete und Flammkuchen frisch aus dem Holzbackofen auf den Tisch. In Engstingen schließlich servierte Albkorn-Bäcker Tronje Marquardt mit seinem Team nicht nur Kaffee und Kuchen – jeder konnte sich auch selbst daran versuchen, eine Brezel zu schlingen. Mit lebendigen Eindrücken und zahlreichen Informationen über regionale Erzeugung und über die Zukunft traditionellen Handwerks kehrten die Mitfahrer am späten Nachmittag wieder nach Münsingen zurück.

Mehr Eindrücke von der Fahrt mit dem Albkorn-Sonderzug

Und so haben die Medien berichtet:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Brezel-Geheimnisse und andere Aha-Erlebnisse“ [zum Beitrag]
  • Bildergalerie auf GEA-Online [zur Bildergalerie]
  • Albbote, Münsingen: „Schwäbisch und mit dickem Bauch“ [zum Beitrag]

Festakt mit 120 Gästen: Albkorn feiert „20 Jahre“

Kunstvolles Brot mit der Aufschrift "20 Jahre Albkorn" [Foto: Gerhard Schindler]

Bäcker als Künstler: „20 Jahre Albkorn“ – fast zu schade zum Anschneiden. [Foto: Gerhard Schindler]

Es war ein Fest mit Emotionen und Leckereien: Am Mittwoch, 25. März 2015, hat die Erzeugergemeinschaft Albkorn ihren 20. Geburtstag gefeiert. Mehr als 120 Gäste kamen ins Rathaus Gomadingen – an den Ort, an dem die Gemeinschaft am 19. April 1995 ins Leben gerufen wurde.

Mehr zum Festakt „20 Jahre Albkorn“

Und so haben die Medien berichtet:

 

  • SWR4 Tübingen – Regionalnachrichten [zum Beitrag]
  • RTF.1 – Reutlinger/Tübinger Fernsehen [zum Beitrag]
  • Reutlinger General-Anzeiger: „Die Albkörner haben es vorgemacht“ [zum Beitrag]
  • Albbote, Münsingen: „Albkorn hat Pionierarbeit geleistet“ [zum Beitrag]
  • BWagrar, Stuttgart: „Als regionaler Anbau noch ein Fremdwort war“ [zum Beitrag]

⇑ Seitenanfang