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Herzlich Willkommen bei Albkorn

Albkorn-Initiator Wolfgang Sautter gestorben

Wolfgang Sautter

Wolfgang Sautter im März 2015.

Bäckermeister Wolfgang Sautter ist tot. Der Initiator und Mitbegründer der Erzeugergemeinschaft Albkorn ist am Dienstag, 12. Juli 2016, im Alter von 79 Jahren in seinem Heimatort Eningen u. A. gestorben.

Als Albkorn im März 2015 mit einem Festakt das 20-jährige Bestehen feierte, sprach Wolfgang Sautter von einem „großen Freudentag“: Aus der Anfangsidee, in seiner Bäckerei ausschließlich Mehl aus regionalem Anbau zu verwenden, ist eine einzigartige Erzeugergemeinschaft entstanden, in der inzwischen 10 Bäckereien auf der Alb und im Vorland, 23 landwirtschaftliche Betriebe, eine Mühle und eine Brauerei mit gemeinsamen Zielen vereint sind.

Als Gründer und Sprecher von Albkorn hat Wolfgang Sautter viele Jahre lang erfolgreich und inspirierend gewirkt. Hinzu kam sein Engagement als Obermeister der Bäckerinnung, als Kreishandwerksmeister, als Landesinnungsmeister der Bäcker, als Vorstandsvorsitzender der Innungskrankenkasse sowie als Vorsitzender des Förderkreises für das „Hospiz Veronika“ in Eningen, den er mit begründet hat. Dort ist Wolfgang Sautter jetzt einen Monat vor seinem 80. Geburtstag gestorben.

Die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft Albkorn werden Wolfgang Sautter ein ehrendes Andenken bewahren.

Zu den Traueranzeigen im Reutlinger General-Anzeiger

Zum Nachruf in den Reutlinger Nachrichten

Zum Nachruf des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks

Älter als das Reinheitsgebot: 550 Jahre Berg-Bier

Logo Berg-Bier2016 wird die Berg-Brauerei 550 Jahre alt. 1466 wird das Wirthaus in Ehingen-Berg zum ersten Mal urkundlich erwähnt – damit ist die Brauerei älter als das deutsche Reinheitsgebot von 1516, das dieses Jahr 500 Jahre alt wird.

Seit 2008 ist die Berg-Brauerei auch Mitglied von Albkorn. Die Erzeugergemeinschaft liefert die Braugerste fürs Bräumeister-Pils, aber auch für saisonale Sorten wie das Märzen oder das Herbstgold.

„550 Jahre auf dem Berg“ wird groß gefeiert. Das ganze Jahr über gibt es verschiedenste Aktionen. Was genau geboten wird, steht auf der Seite der Berg-Brauerei.

Mehr zum Albkorn-Mitglied Berg-Brauerei

Dem Brot auf der Spur: Sonderzug voller Albkorn-Gewinner

Neuer und alter Mähdrescher vor Schloss Grafeneck

Ernte früher und heute: moderner Mähdrescher und historischer Bindemäher im Einsatz vor dem Schloss Grafeneck. [Foto: Maria Bloching]

Mehr als 120 Jubiläumsgäste waren am Samstag, 22. August 2015, mit dem Albkorn-Sonderzug unterwegs. Unter dem Motto „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ ging es in den historischen Wagen der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück. Die Billetts für die Fahrt hatten Albkorn-Kunden bei ihren Bäckern sowie in der Mühle Luz und der Berg-Brauerei gewinnen können.

Albkorn-Empfang auf dem Bahnhof Münsingen

Start für die Albkorn-Sonderzuggäste auf dem Bahnhof Münsingen mit dem Bier-Empfang der Berg-Brauerei. [Foto: Michael Haug]

Bei bestem Ausflugswetter hielt der Zug zunächst in Marbach, wo auf einem Getreidefeld des Gestüts moderne und historische Erntemaschinen in Aktion gezeigt wurden. Bei der nächsten Station in Gomadingen gab es dann Bäckerhandwerk live zu sehen: In der Albkorn-Bäckerei Glocker kamen Dinnete und Flammkuchen frisch aus dem Holzbackofen auf den Tisch. In Engstingen schließlich servierte Albkorn-Bäcker Tronje Marquardt mit seinem Team nicht nur Kaffee und Kuchen – jeder konnte sich auch selbst daran versuchen, eine Brezel zu schlingen. Mit lebendigen Eindrücken und zahlreichen Informationen über regionale Erzeugung und über die Zukunft traditionellen Handwerks kehrten die Mitfahrer am späten Nachmittag wieder nach Münsingen zurück.

Mehr Eindrücke von der Fahrt mit dem Albkorn-Sonderzug

Und so haben die Medien berichtet:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Brezel-Geheimnisse und andere Aha-Erlebnisse“ [zum Beitrag]
  • Bildergalerie auf GEA-Online [zur Bildergalerie]
  • Albbote, Münsingen: „Schwäbisch und mit dickem Bauch“ [zum Beitrag]

Festakt mit 120 Gästen: Albkorn feiert „20 Jahre“

Kunstvolles Brot mit der Aufschrift "20 Jahre Albkorn" [Foto: Gerhard Schindler]

Bäcker als Künstler: „20 Jahre Albkorn“ – fast zu schade zum Anschneiden. [Foto: Gerhard Schindler]

Es war ein Fest mit Emotionen und Leckereien: Am Mittwoch, 25. März 2015, hat die Erzeugergemeinschaft Albkorn ihren 20. Geburtstag gefeiert. Mehr als 120 Gäste kamen ins Rathaus Gomadingen – an den Ort, an dem die Gemeinschaft am 19. April 1995 ins Leben gerufen wurde.

Mehr zum Festakt „20 Jahre Albkorn“

Und so haben die Medien berichtet:

 

  • SWR4 Tübingen – Regionalnachrichten [zum Beitrag]
  • RTF.1 – Reutlinger/Tübinger Fernsehen [zum Beitrag]
  • Reutlinger General-Anzeiger: „Die Albkörner haben es vorgemacht“ [zum Beitrag]
  • Albbote, Münsingen: „Albkorn hat Pionierarbeit geleistet“ [zum Beitrag]
  • BWagrar, Stuttgart: „Als regionaler Anbau noch ein Fremdwort war“ [zum Beitrag]

Bäckermeister Michael Haug wird neuer Sprecher von Albkorn

Michael Haug (links) folgt auf Klaus-Dieter Glocker als Albkorn-Sprecher. [Foto: Gerhard Schindler]

Michael Haug (links) folgt auf Klaus-Dieter Glocker als Albkorn-Sprecher. [Foto: Gerhard Schindler]

Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens hat die Erzeugergemeinschaft Albkorn einen neuen Sprecher gewählt. Bei der Gesellschafterversammlung am 24. Februar 2015 im Gasthof Hirsch in Gomadingen-Dapfen sprachen sich die Albkorn-Mitglieder einstimmig dafür aus, dass Michael Haug aus Genkingen künftig die Bäcker im Vorstand der Erzeugergemeinschaft vertritt. Traditionell tritt der Bäcker-Vertreter auch als Sprecher der Erzeugergemeinschaft nach außen auf. Der 41-jährige Michael Haug führt die gleichnamige Familienbäckerei in Sonnenbühl bereits in der vierten Generation. Er folgt auf Klaus-Dieter Glocker aus Gomadingen, der zwölf Jahre lang Albkorn-Sprecher war.

Pressemitteilung „Albkorn wählt neuen Sprecher“ [PDF, 25 KB]

Erzeugergemeinschaft Albkorn feiert 20 Jahre

Logo Albkorn - Wir feiern 20 Jahre

2015 wird Albkorn 20 Jahre alt – ein guter Grund zum Feiern!

Als sich 1995 zwei Bäckereien, acht Landwirte von der Alb und die Mühle Luz in Buttenhausen zur Erzeugergemeinschaft Albkorn zusammenschlossen, stand ein Ziel ganz oben: Transparenz für den Verbraucher zu schaffen. Der Bäckerei-Kunde sollte Bescheid wissen darüber, wo das Mehl für die Backwaren herkommt. Die Erzeugung in kontrolliert integriertem Anbau auf der Schwäbischen Alb sorgte für kurze Wege. Von Anfang an trugen Albkorn-Produkte das Gütesiegel das Landes, das damals noch „Herkunft und Qualität Baden-Württemberg“ hieß.

Qualitätszeichen Baden-WürttembergHeute garantieren das „Qualitätszeichen Baden-Württemberg“ und die Albkorn-Erzeugerregeln nach wie vor höchste Transparenz. Inzwischen zählen zur Erzeugergemeinschaft 11 Bäckereien, 23 Landwirte, die Mühle Luz und die Berg Brauerei aus Ehingen-Berg.

2015 feiern wir gleich mehrfach: mit einem offiziellen Festakt im März, mit einer besonderen Publikumsveranstaltung im August – und mit zahlreichen Sonderangeboten bei jedem einzelnen Albkorn-Bäcker. Es lohnt sich also, immer wieder reinzuschauen!

Albkorn-Bäcker als Biosphärenpartner

Logo Biosphärenpartner Schwäbische AlbWer als Betrieb mit dem Siegel „Partner des Biosphärengebiets“ werben möchte, muss eine Reihe von Auflagen erfüllen. Zertifizierte regionale Rohstoffe zu verwenden, ist nur eine davon – allerdings eine, die ein Albkorn-Bäcker mit Leichtigkeit erfüllt.

Unter dem Titel „Macher im Modellgebiet“ stellt der Reutlinger General-Anzeiger fünf Jahre nach Gründung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb auf einer Sonderseite ausgewählte Biosphären-Partner und ihre Motivation vor. Zu Wort kommt auch Albkorn-Bäckermeister Klaus-Dieter Glocker aus Gomadingen. Für ihn ist es eine „schlüssige Sache“, an der Idee der Nachhaltigkeit mitzuarbeiten.

Zum Beitrag im Reutlinger General-Anzeiger

Kürzeste Wege schonen Umwelt und Korn

Albkorn_Anzeige2Wer so regional erzeugt und verarbeitet wie Albkorn, der hat es nicht weit. Vom Acker bis zur Mühle und dann zum Bäcker sind Getreide und Mehl höchstens 50 Kilometer unterwegs. Zum Beispiel Münzdorf – Buttenhausen – Genkingen: 39 Kilometer. Oder Ehestetten – Buttenhausen – Gomadingen: 24 Kilometer. Oder Tigerfeld – Buttenhausen – Eningen: 48 Kilometer.

Albkorn_Anzeige12Sie finden, das klingt nach viel? Dann schauen Sie sich einmal an, wie weit ein Mehl unterwegs ist, das ein Supermarkt anbietet. Und woher das Getreide dazu stammt. Da kommt locker ein Vielfaches an Kilometern zusammen – und jede Menge an Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß, die wir uns bei Albkorn sparen.

Die kurzen Transportwege sind ein Vorteil für alle: Unsere Kunden gelangen ohne Umwege in den Genuss bester Albkorn-Erzeugnisse und unterstützen mit ihrem Kauf gleichzeitig aktiv den regionalen Umweltschutz. Und die gesparten Transportkosten tragen dazu bei, dass wir unseren Bauern faire Preise für ihre wertvolle Arbeit garantieren können. So schließt sich ein Kreis im regionalen Wirtschaftskreislauf.

Weitere Gründe für Albkorn

Ganz von hier: Backwaren aus Albkorn-Mehl

Albkorn-Backwaren im KorbWas ist das Besondere an Albkorn-Backwaren?

Der Name steht für handwerkliche Sorgfalt vom Mahlen bis zum Backen, für umweltgerechten Anbau und für einen besonders guten Geschmack der täglich frisch hergestellten Backwaren.

Insgesamt 9 Bäckereien in der Region Neckar-Alb bieten Ihnen diese besondere Qualität.

Überzeugen Sie sich selbst!

Herzlich Willkommen bei den Albkorn-Bäckern

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Albkorn wird gefördert von:

www.plenum-alb.de