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Herzlich Willkommen bei Albkorn

Dem Brot auf der Spur: Sonderzug voller Albkorn-Gewinner

Neuer und alter Mähdrescher vor Schloss Grafeneck

Ernte früher und heute: moderner Mähdrescher und historischer Bindemäher im Einsatz vor dem Schloss Grafeneck. [Foto: Maria Bloching]

Mehr als 120 Jubiläumsgäste waren am Samstag, 22. August 2015, mit dem Albkorn-Sonderzug unterwegs. Unter dem Motto „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ ging es in den historischen Wagen der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück. Die Billetts für die Fahrt hatten Albkorn-Kunden bei ihren Bäckern sowie in der Mühle Luz und der Berg-Brauerei gewinnen können.

Albkorn-Empfang auf dem Bahnhof Münsingen

Start für die Albkorn-Sonderzuggäste auf dem Bahnhof Münsingen mit dem Bier-Empfang der Berg-Brauerei. [Foto: Michael Haug]

Bei bestem Ausflugswetter hielt der Zug zunächst in Marbach, wo auf einem Getreidefeld des Gestüts moderne und historische Erntemaschinen in Aktion gezeigt wurden. Bei der nächsten Station in Gomadingen gab es dann Bäckerhandwerk live zu sehen: In der Albkorn-Bäckerei Glocker kamen Dinnete und Flammkuchen frisch aus dem Holzbackofen auf den Tisch. In Engstingen schließlich servierte Albkorn-Bäcker Tronje Marquardt mit seinem Team nicht nur Kaffee und Kuchen – jeder konnte sich auch selbst daran versuchen, eine Brezel zu schlingen. Mit lebendigen Eindrücken und zahlreichen Informationen über regionale Erzeugung und über die Zukunft traditionellen Handwerks kehrten die Mitfahrer am späten Nachmittag wieder nach Münsingen zurück.

Mehr Eindrücke von der Fahrt mit dem Albkorn-Sonderzug

Und so haben die Medien berichtet:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Brezel-Geheimnisse und andere Aha-Erlebnisse“ [zum Beitrag]
  • Bildergalerie auf GEA-Online [zur Bildergalerie]
  • Albbote, Münsingen: „Schwäbisch und mit dickem Bauch“ [zum Beitrag]

Gewinner der Sonderzug-Billetts stehen fest

Brezelprinzessin Jasmin Kranz zieht die Gewinner für den Sonderzug "20 Jahre Albkorn". [Foto: Gerhard Schindler]

Brezelprinzessin Jasmin Kranz zieht die Gewinner. [Foto: Gerhard Schindler]

Die Brezelprinzessin hat gezogen: Jasmin Kranz spielte am Donnerstag, 16. Juli 2015, Glücksfee. Im Mühlenladen der Getreidemühle Luz in Münsingen-Buttenhausen fischte sie die Gewinner der Billetts für den Sonderzug „20 Jahre Albkorn – Dem Brot auf der Spur“ aus der Losbox.

Unter den Augen von Bernd-Matthias Weckler (Schwäbische Alb-Bahn), Christian Mayer (Getreidemühle Luz) und Michael Haug (Albkorn-Bäcker; von links) wurde ausgelost, wer sich am Samstag, 22. August 2015, mit auf die Fahrt von Münsingen nach Engstingen und zurück begeben darf. Jeder Gewinner erhält zwei Billetts und kann somit noch jemand mitnehmen.

Hier geht’s zur Liste der Gewinner [PDF, 40 KB]

Medienbeiträge zum Sonderzug:

Fahren Sie mit: Albkorn-Sonderzug am Samstag, 22. August 2015

Sonderzug Flyer A5-1Gehen Sie mit Albkorn auf Tour: Am Samstag, 22. August 2015, fährt ein Sonderzug der Schwäbischen Alb-Bahn von Münsingen nach Engstingen und zurück – nur für Albkorn-Gäste!

An Stationen unterwegs erleben Sie den Weg vom Korn zum Brot hautnah mit – zum Beispiel bei der Ernte mit traditionellem Gerät am Haltepunkt Marbach. Im Zug, an den Bahnsteigen und beim Besuch von zwei Albkorn-Bäckereien werden Sie bestens mit regionalen Köstlichkeiten verpflegt.

Karten für die Zugfahrt „Dem Brot auf der Spur“ werden ausschließlich verlost. Teilnahmekarten liegen ab 1. Juli 2015 bei Ihrem Albkorn-Bäcker, in der Getreidemühle Luz und in der Berg-Brauerei aus.

Hier gibt’s dazu den Flyer als PDF [673 KB].

Der Sonderzug "20 Jahre Albkorn" wird angekündigt.

Großer Bahnhof (von links): Tronje Marquardt (Albkorn-Bäcker), Helmut Holzschuh (Albkorn-Landwirt), Michael Haug (Albkorn-Bäcker), Thomas Manz (Mühle Luz) und Bernd-Matthias Weckler (Schwäbische Alb-Bahn) kündigen den Sonderzug „20 Jahre Albkorn“ an. [Foto: Gerhard Schindler]

Medienbeiträge zum Sonderzug:

  • Reutlinger General-Anzeiger: „Billetts für Sonderfahrt mit Alb-Bahn zu gewinnen“
    [Link zum Beitrag]
  • Albbote, Münsingen: „Mit dem Sonderzug dem Brot auf der Spur“ [Link zum Beitrag]

Festakt mit 120 Gästen: Albkorn feiert „20 Jahre“

Kunstvolles Brot mit der Aufschrift "20 Jahre Albkorn" [Foto: Gerhard Schindler]

Bäcker als Künstler: „20 Jahre Albkorn“ – fast zu schade zum Anschneiden. [Foto: Gerhard Schindler]

Es war ein Fest mit Emotionen und Leckereien: Am Mittwoch, 25. März 2015, hat die Erzeugergemeinschaft Albkorn ihren 20. Geburtstag gefeiert. Mehr als 120 Gäste kamen ins Rathaus Gomadingen – an den Ort, an dem die Gemeinschaft am 19. April 1995 ins Leben gerufen wurde.

Mehr zum Festakt „20 Jahre Albkorn“

Und so haben die Medien berichtet:

  • SWR4 Tübingen – Regionalnachrichten [zum Beitrag]
  • RTF.1 – Reutlinger/Tübinger Fernsehen [zum Beitrag]
  • Reutlinger General-Anzeiger: „Die Albkörner haben es vorgemacht“ [zum Beitrag]
  • Albbote, Münsingen: „Albkorn hat Pionierarbeit geleistet“ [zum Beitrag]
  • BWagrar, Stuttgart: „Als regionaler Anbau noch ein Fremdwort war“ [zum Beitrag]

Bäckermeister Michael Haug wird neuer Sprecher von Albkorn

Michael Haug (links) folgt auf Klaus-Dieter Glocker als Albkorn-Sprecher. [Foto: Gerhard Schindler]

Michael Haug (links) folgt auf Klaus-Dieter Glocker als Albkorn-Sprecher. [Foto: Gerhard Schindler]

Im zwanzigsten Jahr ihres Bestehens hat die Erzeugergemeinschaft Albkorn einen neuen Sprecher gewählt. Bei der Gesellschafterversammlung am 24. Februar 2015 im Gasthof Hirsch in Gomadingen-Dapfen sprachen sich die Albkorn-Mitglieder einstimmig dafür aus, dass Michael Haug aus Genkingen künftig die Bäcker im Vorstand der Erzeugergemeinschaft vertritt. Traditionell tritt der Bäcker-Vertreter auch als Sprecher der Erzeugergemeinschaft nach außen auf. Der 41-jährige Michael Haug führt die gleichnamige Familienbäckerei in Sonnenbühl bereits in der vierten Generation. Er folgt auf Klaus-Dieter Glocker aus Gomadingen, der zwölf Jahre lang Albkorn-Sprecher war.

Pressemitteilung „Albkorn wählt neuen Sprecher“ [PDF, 25 KB]

Erzeugergemeinschaft Albkorn feiert 20 Jahre

Logo Albkorn - Wir feiern 20 Jahre

2015 wird Albkorn 20 Jahre alt – ein guter Grund zum Feiern!

Als sich 1995 zwei Bäckereien, acht Landwirte von der Alb und die Mühle Luz in Buttenhausen zur Erzeugergemeinschaft Albkorn zusammenschlossen, stand ein Ziel ganz oben: Transparenz für den Verbraucher zu schaffen. Der Bäckerei-Kunde sollte Bescheid wissen darüber, wo das Mehl für die Backwaren herkommt. Die Erzeugung in kontrolliert integriertem Anbau auf der Schwäbischen Alb sorgte für kurze Wege. Von Anfang an trugen Albkorn-Produkte das Gütesiegel das Landes, das damals noch „Herkunft und Qualität Baden-Württemberg“ hieß.

Qualitätszeichen Baden-WürttembergHeute garantieren das „Qualitätszeichen Baden-Württemberg“ und die Albkorn-Erzeugerregeln nach wie vor höchste Transparenz. Inzwischen zählen zur Erzeugergemeinschaft 11 Bäckereien, 23 Landwirte, die Mühle Luz und die Berg Brauerei aus Ehingen-Berg.

2015 feiern wir gleich mehrfach: mit einem offiziellen Festakt im März, mit einer besonderen Publikumsveranstaltung im August – und mit zahlreichen Sonderangeboten bei jedem einzelnen Albkorn-Bäcker. Es lohnt sich also, immer wieder reinzuschauen!

Simon Glocker verstärkt Familienbäckerei

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Simon Glocker mit seiner Meisterarbeit. [Foto: Bäckerei Glocker]

„Albkorn“ hatte er sich als Thema seiner praktischen Prüfung gewählt: Im September 2014 bestand Simon Glocker nicht nur die Prüfung zum Bäckermeister, sondern auch gleich noch zum Betriebswirt. Seither verstärkt der 27-Jährige tatkräftig das Team in der Albkorn-Bäckerei seiner Eltern Klaus-Dieter und Roswitha Glocker in Gomadingen.

In der elterlichen Bäckerei hat Simon Glocker auch seine Ausbildung zum Bäcker absolviert. Daran hängte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann dran. Nach fünf Jahren im Bankwesen stieg er als Bäckergeselle wieder ins Handwerk ein. Jetzt liegen neun Monate an der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim hinter ihm – die er gleich doppelt erfolgreich abgeschlossen hat: In seiner praktischen Meisterprüfung erzielte er eine 1,0 und beim Betriebswirt die Note 1,4. Damit schloss Simon Glocker als bester Betriebswirt des diesjährigen Kurses ab und erhielt dafür einen Preis der Wiesheu-Stiftung.

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Simon Glocker (rechts) als bester Betriebswirt unter den Preisträgern der Wiesheu-Stiftung, die von Karlheinz Wiesheu (links) ausgezeichnet wurden. [Foto: Akademie Deutsches Bäckerhandwerk]

Mehr zur Albkorn-Bäckerei Glocker

Mehr zur Akademie Deutsches Bäckerhandwerk

Weihnachtsbäckerei im Regionalfernsehen

Im Advent 2013 hat der regionale Fernsehsender RTF.1 zwei Albkorn-Bäcker bei vorweihnachtlichen Aktionen begleitet. Sehen Sie selbst!

In der Kinderbackstube der Albkorn-Bäckerei Haug in Genkingen konnten kleine und größere Kinder zusammen mit Bäckermeister Michael Haug ein Lebkuchenhaus gestalten und Ausstecherle backen:

Und in der Albkorn-Bäckerei Sautter in Eningen u.A. zeigt Bäckermeister Edmund Sautter das Geheimnis seines Schnitzbrots:

Mehr zur Albkorn-Bäckerei Haug

Mehr zur Albkorn-Bäckerei Sautter

Albkorn-Bäcker als Biosphärenpartner

Logo Biosphärenpartner Schwäbische AlbWer als Betrieb mit dem Siegel „Partner des Biosphärengebiets“ werben möchte, muss eine Reihe von Auflagen erfüllen. Zertifizierte regionale Rohstoffe zu verwenden, ist nur eine davon – allerdings eine, die ein Albkorn-Bäcker mit Leichtigkeit erfüllt.

Unter dem Titel „Macher im Modellgebiet“ stellt der Reutlinger General-Anzeiger fünf Jahre nach Gründung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb auf einer Sonderseite ausgewählte Biosphären-Partner und ihre Motivation vor. Zu Wort kommt auch Albkorn-Bäckermeister Klaus-Dieter Glocker aus Gomadingen. Für ihn ist es eine „schlüssige Sache“, an der Idee der Nachhaltigkeit mitzuarbeiten.

Zum Beitrag im Reutlinger General-Anzeiger

Albkorn-Bäcker entwirft Dinkelspitz-Weckle für Tour de Ländle

Als 2.000 hungrige Radfahrer der „Tour de Ländle“ am Mittwoch, 30. Juli 2013, in Ehingen Station machten, warteten regionale Spezialitäten zur Stärkung auf sie – darunter Dinkelspitz-Weckle, die der Ehinger Albkorn-Bäcker Jürgen Knöpfle eigens für diesen Anlass kreiert hatte. Aus 75 Prozent Dinkelmehl, 25 Prozent Roggenmehl und eigenem Natursauerteig gebacken, gab der Dinkelspitz den ebenfalls neu entworfenen Älbler Bauernbratwürsten eine ebenso handliche wie schmackhafte Hülle.

Die Schwäbische Zeitung schreibt dazu (25.07.2013):

„Die Dinkelspitzweckle backt Jürgen Knöpfe in Ehingen mit Mehl von der Luz-Mühle in Buttenhausen im Lautertal.“

Und die Südwest-Presse (25.07.2013) weiß:
„Der Dinkelspitz soll auf jeden Fall die Tour de Ländle überdauern. Knöpfle, der 2012 komplett auf ‚Albkorn‘ umgestellt hat, will das Brötchen, an dessen endgültiger Form er noch arbeitet, vom 1. August an ins normale Programm nehmen.“

Zum Artikel der Südwest-Presse

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